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Das flüssige Land: Roman. af Raphaela…
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Das flüssige Land: Roman. (udgave 2019)

af Raphaela Edelbauer (Autor)

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193938,454 (3.93)2
Medlem:Kajaniy
Titel:Das flüssige Land: Roman.
Forfattere:Raphaela Edelbauer (Autor)
Info:Klett-Cotta (2019), Edition: 4. Druckaufl. Nov. 2019, 350 pages
Samlinger:Dit bibliotek
Vurdering:
Nøgleord:Ingen

Detaljer om værket

Das flüssige Land: Roman af Raphaela Edelbauer

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Die Eltern der Physikerin Ruth sterben bei einem Unfall und wollen in Groß-Einland beerdigt werden. Das Stellt Ruth vor Probleme, denn der Ort entzieht sich und lässt sich nicht so einfach ausmachen. Als Ruth dann doch dort eintrifft, ist einiges sehr merkwürdig. Unter Groß-Einland ist ein riesiger Hohlraum, der den Ort zu verschlingen droht. Das scheint aber niemanden zu kümmern. Die Bewohner sind seltsam und schweigsam und dann gibt es noch eine Gräfin, die über alles zu bestimmen scheint. Ruth geplanter Aufenthalt verlängert sich immer mehr. Je tiefer sie in die Geheimnisse des Ortes eindringt, umso mehr Widerstand spürt sie.
Die Geschichte ist für mich genauso löcherig, wie der Untergrund unter Groß-Einland. Ich habe mich ziemlich schwer getan mit diesem Buch, obwohl ich die Idee an sich ansprechend finde. Mit der Protagonistin Ruth konnte ich auch nicht viel anfangen, denn ihr lethargisches Verhalten gefiel mir nicht. Vielleicht lag ihr merkwürdiges Handeln aber auch an ihrem Tablettenkonsum.
Das Buch ist voller Andeutungen und es werden eine Menge Fragen aufgeworfen, aber Auflösungen dazu gibt es keine. Auch das Ende lässt mich recht ratlos zurück.
Dieser außergewöhnliche Roman konnte mich leider nicht fesseln. ( )
  buecherwurm1310 | Dec 21, 2019 |
Die 35-jährige Physikerin Vera verliert ihre beiden Eltern bei einem Autounfall. Daraufhin macht sie sich auf in den Ort Groß-Einland, wo die Eltern begraben werden wollten. Groß-Einland ist aber nicht zu finden, erst durch Zufall kommt sie an diesen Ort. Sobald sie einmal drin ist, beginnt ein verwirrendes Existieren aus Zeit und Raum gefallen - Vera kommt nicht mehr los von diesem Ort, der von einer seltsamen Gräfin regiert wird und den ein immer größer werdendes Loch im Boden zu verschlingen droht.
Mir hat das Buch wesentlich besser gefallen als gedacht. Ich fand es erstaunlich gut und schlüssig zu lesen. Sprachlich ist kaum etwas daran auszusetzen, auch wenn es aus meiner Sicht die Auszüge aus Ruths Habilitationsschrift nicht gebraucht hätte.
Die Geschichte selbst scheint eine Parabel auf das kollektive Vergessen zu sein. Groß-Einland ist vordergründig idyllisch. Das alles verschlingende Loch, das natürlich viel mit dem Nationalsozialismus zu tun hat, wird dazu genutzt, einfach alles hineinzuwerfen. Das überzeugt zunächst nicht, da die Protagonisten schon viel zu lange weg sind vom Krieg, ihn selbst nicht erlebt haben, keine eigene Schuld tragen. Dann aber überzeugt es doch, wenn man das Wahlverhalten der Österreicher ansieht, den Umgang mit Geflüchteten usw. Da wird Groß-Einland dann schnell eine Parabel auf Österreich heute. Und die erscheint mir ausgesprochen gelungen. Groß-Einland schottet sich ab, Fremde dürfen nicht hinein, die Regierung ist nicht demokratisch und vieles mehr. Als Vera am Ende mit ihrem eigenen Auto den Ort verlässt, dringt aus dem Radio Andreas Gabalier an ihr Ohr. Er ist vermutlich für die Autorin wie auch für mich ein Sinnbild für Österreich heute. Aber das Radio lässt sich ausschalten, die Erinnerungen lassen sich ins Loch werfen. Man muss sich also nicht konfrontieren.
Insofern ist das Buch doch sehr geschickt angelegt und gefällt mir im Nachdenken mehr und mehr. Denn irgendwie ist die Idylle ja auch faszinierend. Das Essen ist so viel besser als das globalisierte Supermarktessen „draußen“, die Menschen haben ihren Platz, es ist für alles gesorgt. Der Stress der Habilitation entfällt für Vera. Es gibt zwar scheinbar keine Kinder und somit keine Zukunft, aber die Gegenwart läuft gut, bis auf das bedrohliche Loch.
Ich finde das Buch also gut. Es ist gut zu lesen, viel besser als man der Beschreibung nach meinen könnte. Und es gibt Stoff zum Nachdenken. ( )
  Wassilissa | Dec 6, 2019 |
Der plötzliche Unfalltod ihrer Eltern wirft Ruth Schwarz völlig aus der Bahn; als ihre Tante dann noch erwähnt, dass die Eltern aufgrund ihrer engen Beziehung zu Groß-Einland dort beerdigt werden sollten, ist sie völlig verwirrt. Was ist das für ein Ort, von dem sie nie etwas gehört hat? Die Wiener Physikerin macht sich auf in die Provinz und findet tatsächlich ein beschauliches Städtchen diesen Namens, das völlig aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Eigentlich wollte sie nur kurz dort bleiben, aber ein seltsames Naturphänomen weckt ihre Neugier: Mitten im Ort befindet sich ein großes Loch, das den ganzen Lebensraum regelrecht aufzusaugen droht. Doch nicht nur dieses Loch und seine Geschichte ist höchst mysteriös, auch die Bewohner, allen voran die alles wissende und bestimmende Gräfin, lassen Ruth wundern und nicht mehr los. Aus der kurzen Visite wird plötzlich ein immer längerer Aufenthalt.

Raphaela Edelbauers Roman ist gleich für zwei Auszeichnungen nominiert, er steht sowohl auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis, wie auch auf jener für den Österreichischen Buchpreis 2019. Unweigerlich ist da die Neugier besonders groß, zwei Jurys können sich kaum irren. Was die Nominierung jedoch nicht verrät, ist, dass nicht jedes Buch zu jedem Leser passt und „Das flüssige Land“ setzt voraus, dass man das märchenhafte und fantastische Element entweder sowieso liebt oder großzügig darüber hinweglesen kann. Wer auf authentische Handlung steht, ist bei diesem Roman eher schlecht beraten.

So verlangte der Text mir auch einiges ab. Bisweilen hatte ich den Eindruck Mitten in „Alice im Wunderland“ gelandet zu sein. Das Raum-Zeit-Kontinuum scheint aufgehoben und das Figurenpersonal ist ein Sammelsurium von Kuriositäten, allen voran die Gräfin. Das hat einen gewissen Reiz, wird auch sprachlich ansprechend und überzeugend umgesetzt, entbehrt gleichermaßen aber jeden Realismus. Zwar wird die Handlung immer wieder historisch wie auch naturwissenschaftlich eingebettet, aber so ganz wurde ich den Eindruck der Fantasiewelt nicht los. Das Mysterium um das Loch bietet ein gewisses Spannungsmoment, wird aber etwas zu langatmig abgehandelt. Auch das Ende kann mich nur bedingt überzeugen, zu bemüht wird die Ordnung wieder hergestellt.

Man den Roman womöglich als Parabel lesen, die unter anderem Fragen nach dem menschlichen Umgang mit der Umwelt, nach ethischer Verantwortung und vermeintlichem kollektivem Gedächtnisverlust oder auch der fragwürdigen Gesellschaftsstruktur aufwirft. Vielleicht erfreut man sich auch einfach an der geradezu fabelhaften Welt mit ihren kuriosen Figuren. Literarisch so gar nicht meine Welt, weshalb mich der Roman nicht wirklich erreichen konnte. Gerettet hat ihn der Schreibstil, viele pointierte Zuspitzungen, die gekonnt formuliert sind und ein in sich stimmiges Szenario mit liebevoll gestalteten Figuren. ( )
  miss.mesmerized | Sep 12, 2019 |
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In den frühen Morgenstunden des 21. September 2007 verschüttete ich rund 200 ml Kaffee über meinem penetrant klingelnden Handy, das mich, von einer unterdrückten Nummer zutiefst erschüttert, so plötzlich zum Abheben aufforderte, dass ich keine Zeit hatte, die Tasse abzustellen.
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