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Flashman in the Great Game: A Novel af…
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Flashman in the Great Game: A Novel (original 1975; udgave 1989)

af George MacDonald Fraser

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1,0031415,316 (4.21)20
One of literature's most delightful rakes is back in another tale of rollicking adventure and tantalizing seduction. The plucky Flashman's latest escapades are sure to entertain devotees as well as attract new aficionados.
Medlem:mcenroeucsb
Titel:Flashman in the Great Game: A Novel
Forfattere:George MacDonald Fraser
Info:Plume (1989), Paperback, 336 pages
Samlinger:Dit bibliotek
Vurdering:***
Nøgleord:Ingen

Detaljer om værket

Levemand i Indien : af Flashman-papirerne 1856-58 af George MacDonald Fraser (1975)

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I was under the mistaken impression that this was not just taking place in the Victorian Era but written in the Victorian Era. It took about 4 pages for me to realize it was not my cup of tea and I will be BookCrossing it.
  amyem58 | Nov 30, 2020 |
Die Anzeichen verdichten sich, doch niemand rechnet wirklich damit: Der Große Indische Aufstand, der auch Sepoy-Krieg genannt wird, bricht 1857 aus. Harry Flashman ist politischer Agent, eine Rolle, die ihm eigentlich gut gefällt, da sie ungefährlich erscheint und man keine Ergebnisse vorweisen muss. Aber wie üblich hat er sich verrechnet und er gerät in die Brennpunkte des Aufstandes. Er lernt die wunderschöne Rani Lakschmibai kennen und lieben, er ist beim Massaker von Kanpur dabei und trifft seinen Freund Ilderim, den Paschtunen. Spannend, abwechslungsreich und voller historischer Details, politisch gewohnt unkorrekt und mit speziellem Humor.

Es beginnt mit einem Besuch auf Schloss Balmoral. Prinz Albert lädt zur Jagd und dabei entgeht Harry Flashman nur knapp dem Anschlag eines russischen Agenten. Die Russen wollen versuchen in Indien Unruhe zu stiften um dadurch die Briten zu schwächen. Seit einiger Zeit mehren sich die beunruhigenden Nachrichten vom Subkontinent. Man befürchtet, dass es zu Aufständen kommen könnte. Und wer wäre besser geeignet, um in Indien wertvolle Nachrichtenarbeit zu leisten als der weltgewandte, vielgereiste noch dazu multilinguale Flashman.

Selbstverständlich ist der Betroffene davon wenig begeistert. Kaum an seinem Bestimmungsort angekommen wird Flashman auf einen Undercover-Einsatz geschickt.

„Sie mögen meinen, dass es unmöglich für einen weißen Mann ist, sich unter eingeborenen Soldaten als Eingeborener auszugeben, und tatsächlich glaube ich selbst nicht, dass das irgendwann schon vorher einmal geschehen ist. Aber wenn Sie gezwungen gewesen sind so viele Rollen zu spielen, wie ich es getan habe, ist das nur eine Bagatelle: Nun ja, ich bin ein dänischer Prinz gewesen, ein Sklavenhändler in Texas, ein arabischer Scheich, ein Cheyenne-Söldner und ein Marineleutnant der Yankees, seinerzeit, und manches andere, und nichts davon war so schwierig zu ertragen wie meine lebenslange Darstellung eines britischen Offiziers und Gentleman. In Wahrheit leben wir doch alle den größten Teil unseres Lebens unter Vorspiegelung falscher Tatsachen; man braucht nur mit kühner Stirn aufzutreten und möglichst arrogant zu sein.“

Zu seinem Unglück kommt er gerade rechtzeitig, um den Beginn des Sepoy-Krieges mitzuerleben. Letztendlich ist es eine triviale religiöse Angelegenheit die den Funken des Konflikts entzündet, doch auch die Kurzsichtigkeit der britischen Besatzer trägt dabei eine nicht unerhebliche Mitschuld.

Flashman begegnet Lakschmibai, einer der Anführerinnen des Aufstands und verliebt sich in sie. Noch heute kennt in Indien jeder Lakschmibai, die Maharani von Jhansi, sie wurde als indische Jeanne D’Arc bezeichnet und gilt als Heldin der Geschichte.

„Können Sie denn nicht begreifen, dass das nicht unsere Art ist – dass unsere Art in nichts Ihre Art ist? Sie reden von Ihren Reformen und den Vorteilen britischer Gesetze und des Sirkar – und nie denken Sie daran, dass Ihre Ideen anderen ganz du gar nicht gefallen mögen; dass wir unsere eigenen Bräuche haben, die Ihnen befremdlich und närrisch erscheinen, und vielleicht sind sie das ja auch, aber es sind unsere, unsere eigenen! Sie kommen hier an mit Ihrer Stärke und Ihrer Gewissheit, mit Ihren kalten Augen und blassen Gesichtern, wie …wie Maschinen, die aus ihrem nördlichen Eis gen Süden marschieren, und wollen alles in Ordnung bringen. Sie zertrampeln alles, wie Ihre Soldaten, egal ob Sie erobern oder zivilisieren – wie Sie das wohl nennen -, ob das die Betroffenen wollen oder nicht. Können Sie nicht begreifen, dass es besser ist, andere Völker in Frieden zu lassen – sie sich selbst zu überlassen?“

Was immer man von diesen Ansichten hält, Fakt ist, dass Einmischungen in fremder Länder Angelegenheiten selten etwas Positives hervorbringen. Immer wieder kann man bei Flashman Parallelen zur heutigen Weltpolitik ziehen, und man erkennt: Es hat sich kaum etwas geändert.

Eines der wiederkehrenden Motive der Flashman-Romane ist dann auch, dass man versuchen sollte fremde Kulturen zu respektieren und zu verstehen ohne sie dabei zu verklären wie es manche Gutmenschen tun. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass fremde Zivilisationen besser wären als unsere eigene, aber ebenso wenig Sinn hat es sie zu dämonisieren. Flashman mag ein feiger Schuft sein, aber er besitzt ein klares Urteilsvermögen und versteht es die Dinge nüchtern und unparteiisch zu betrachten.

Besonders interessant ist es, wie es Fraser gelingt der Figur neue Facetten hinzuzufügen, wir erleben hier einen reiferen, sensibleren Flashman. Er zeigt sich aufrichtig entsetzt beim Anblick der Kriegsgräuel, vergießt Tränen beim Tod eines Freundes, und er verliebt sich ernsthaft – etwas das man bisher nicht für möglich gehalten hätte.

In solchen verlogenen, scheinheiligen Zeiten wie wir sie heute erleben, ist es eine wahre Freude die Flashman-Romane in ihrer ganzen politischen Unkorrektheit genießen zu können.

Aber diese Bücher zeichnen sich nicht nur durch ihren frechen Humor und die spannenden Abenteuer aus, es gibt auch eine viel ernsthaftere menschliche Seite, die immer wieder zum Ausdruck kommt: Eine tiefe Skepsis gegenüber der Politik und der offiziellen Geschichtsschreibung und ein großes Verständnis für die Leidtragenden der politischen Fehlentscheidungen.

Lassen wir zum Abschluss noch mal George MacDonald Fraser zu Wort kommen:

„Auch heute ist es noch schwierig manche Aspekte des Großen Aufstands zu diskutieren, ohne dass sich Emotionen einschleichen; die Vorgänge waren von blutiger Grausamkeit, und es ist nicht leicht, die gewaltige Gefühlsintensität auf beiden Seiten nachzuempfinden. …

Flashmans Beobachtungen sind nicht ohne Interesse, es ist überflüssig, sie zu kommentieren; für vernünftige Menschen sollte es gar nicht in Frage kommen, die schrecklichen Zahlenkolonnen gegeneinander aufzurechnen oder zu versuchen, die schlimmere „Schuld“ der einen oder anderen Seite zuzuschieben. In diesen Dingen wechselt die Mode, wie Flashman bemerkt, und vor modischen Urteilen sollte man sich hüten. Die Feststellung genügt, dass Angst, Schrecken, Unkenntnis sowie rassische und religiöse Intoleranz auf beiden Seiten zusammenkamen, um bei einigen Individuen und Gruppen – Briten, Hindus und Moslems – aber keineswegs bei allen, einen Hass am Rande des Wahnsinns hervorzubringen.“
Gleichzeitig muss daran erinnert werden, dass der Kampf, der soviel Grausamkeit und Schande mit sich brachte, auch von zahllosen Beispielen der Selbstaufopferung und fast unverständlicher menschlicher Freundlichkeit, der Hingabe und des Heldentums charakterisiert wurde, sowohl auf britischer als auch indischer Seite, die im Gedächtnis ewig fortleben werden.“ ( )
  TheRavenking | Feb 17, 2017 |
Today - August 17th - is my birthday. And I'm sat here, having just finished Flashman in the Great Game, thinking that there's no better way to spend a day - any day, not just a birthday - than to spend it reading a Flashman novel. Adventure, action, laughs, pathos, emotion, twists and turns, good prose, excellent characterisation... just about every single thing that you can think of which contributes to creating a great novel and a great reading experience - well, the Flashman books all have them in spades. And I've been contemplating whether Great Game is in fact the best one I've read yet.

It's certainly up there with the first Flashman and the fourth, Flashman at the Charge (though Royal Flash and Flash for Freedom! are excellent too). But what is interesting (and unique, at least in the five books of the series I've read so far) is that Harry Flashman actually sometimes acts with compassion in Great Game, and even - whisper it - bravery. He confronts his dangerous missions with a peculiar sort of bloody-mindedness (even though he's quaking in his boots) and is clearly disturbed by a lot of the atrocities he witnesses. At one point (pg. 172), he even stops in his desperate flight from danger to try and help some beleaguered occupants of a bungalow. On a few rare occasions, he even betrays a sort of sentimentality that goes beyond the wistfulness of a nonagenarian Flash reminiscing about the old days. Witness, for example, the following beautiful piece of prose after Flash has been told of the Jokan Bagh massacre, purportedly ordered by Lakshmibai, an Indian queen he is besotted with:

... we sat our mounts under the trees, and the others fell in two by two behind us. In the distance, very black against the starlit purple of the night sky, was the outline of the Jhansi fortress with the glow of the city beneath it; Ilderim was staring towards it bright-eyed - I remember that moment so clearly, with the warm gloom and the smell of Indian earth and horse-flesh, the creak of leather and the soft stamping of the beasts. I was thinking of the horror that lay in the Jokan Bagh - and of that lovely girl, in her mirrored palace yonder with its swing and soft carpets and luxurious furniture, and trying to make myself believe that they belonged in the same world." (pg. 195)

That same Lakshmibai, the Rani of Jhansi, is also worth noting here. Flashy's adventures in the sack throughout the series are almost as thrilling as his other escapades, and at one point in Great Game (pg. 342) he estimates that he's slept with 478 women. But the Flashman series' female characters are never just brainless objects worthy only of a quick tumble (although Flash often treats them as such), and the enigmatic Lakshmibai is a great illustration of this. Flash is pulled every which way by her charms, and by the end even the reader doesn't know what's what with her. Ol' Flashy himself admits a genuine affection - even love - for her, though of course he does so in his own inimitable way:

"I did love her - pretty well, anyway, just then. Not as much as Elspeth [his wife], I dare say - although, mind you, put 'em together, side by side, both stripped down, and you'd think hard before putting England in to bat." (pg. 327)

None of this is to say that George MacDonald Fraser, the author, has betrayed the essence of Flash's character - i.e. the cowardice, lechery and roguery in which he indulges most often. Rather, Flashy has always been a very real and very human character who witnesses events and acts accordingly (usually to try and run away). And when Flashy is confronted with the appalling horror of the Indian Mutiny of 1857 - well, only a psychopath wouldn't let a bit of compassion and altruism sneak through. The Mutiny is one of the most horrifying events in British and Indian history, with appalling atrocities committed by the sepoy mutineers and, it must be said, ruthless reprisals by the British too. The Flashman series, as I've always asserted in my reviews of the other books, has always been great history, and the reader gets a real feel for the atmosphere that must have been present during that tumultuous time. And Fraser - through Flashman - addresses it with an even-hand. It says a lot that, after five books in the series, I'm still so impressed with Fraser's historical research.

All in all, I'm still undecided as to whether Flashman in the Great Game is the best in the Flashman series, but that's only because I'm loath to choose between them. It is just as flawlessly brilliant as the other volumes I've read so far, though I have to say that on balance, it probably is joint-top in my opinion with the first Flashman. As interesting historical fiction, the Indian Mutiny rivals the retreat from Kabul in the first book. As adventure, it probably surpasses it. And the women are just as memorable. Perhaps the only thing that keeps the first Flashman on top for me is that Flashy is more shameless in that first book. But people who are thinking about reading Great Game are probably already Flashman fans; to those people, I'd say that the fact I'm even putting this fifth book on the same footing is testament to how great the series continues to be." ( )
  MikeFutcher | Jun 3, 2016 |
We have been following Harry Flashman through his adventures (the Afghanistan War, encounters with Count Bismarck and Lola Montes, the African slave trade and the Crimean War). This time the year is 1856 and he is caught up in the Great Indian Mutiny and this is, by far, his bloodiest adventure yet. Flashman has been chosen to be a secret agent to discover who is cooking up the rebellion. Thanks to his knowledge of various languages and his ability to blend in with the natives Flashy is able to discern the enemy is none other than his old nemesis, Count Nicholas Pavlevitch. Once again, coward Harry Flashman is in the thick of it, battling Russian spies, secret assassins, rampaging mutineers and Thugs. But, that doesn't mean he doesn't have time for a quick roll in the hay with prostitutes and even Lakshmaibai, the "Jezebel of Jhansi." Some things never change. ( )
  SeriousGrace | Jul 12, 2015 |
This is the first Flashman book set in India after the debut, this time our antihero is sent on a fool's errand by Palmerston to investigate rumors of russkies spreading trouble in the colonies. The usual sequence of unwilling heroics follows.
Flashy is pretty much a straightforward hero in this one. Sure, it's all against his will, but nothing he does in this book contains any of the malice of some of his acts of the previous ones, he even displays true empathy at several points in the novel! ( )
  Matteocalosi | Jul 30, 2014 |
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Bese, HenrietteOversættermedforfatternogle udgaverbekræftet
Boisen, MogensOversættermedforfatternogle udgaverbekræftet
D'Achille, GinoOmslagsfotograf/tegner/...medforfatternogle udgaverbekræftet
Herrera Ferrer, AnaOversættermedforfatternogle udgaverbekræftet
Mace, ColinFortællermedforfatternogle udgaverbekræftet
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West, TimothyFortællermedforfatternogle udgaverbekræftet
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For the Mad White Woman of Papar River
Første ord
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One of the most encouraging things about editing the first four volumes of the Flashman Papers has been the generous response from readers and students of history in many parts of the world.
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